Forum Handel 4.0: Cyber-Sicherheit Inside

März

21




In den vergangenen zwei Jahren sind laut Allianz für Cyber Sicherheit (ACS) etwa 70 % der Institutionen und Unternehmen in Deutschland Opfer von Cyberangriffen geworden. Die Hälfte der Angriffe war dabei erfolgreich und führte zu Produktions- bzw. Betriebsausfällen. Auch für mittelständische Einzelhandelsbetriebe entsteht so eine neue Qualität der Bedrohung. Am 21. März 2019 soll über die Bedrohung durch Cyber-Angriffe sowie über Lösungswege diskutiert werden.

Die Veranstaltung beginnt um 18:00 Uhr im Telefónica Basecamp in Berlin.
Anmelden können Sie sich über folgenden Link: Anmeldung


Datum: 21. März 2019 – 18:00 Uhr
Veranstalter: Handelsverband Deutschland
Veranstaltungsort: Telefónica Basecamp, Berlin.
Anmeldung/Reservierung: Anmeldung
Weitere Informationen: Forum Handel 4.0: Cyber-Sicherheit Inside


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Schmerzhafte Erinnerungen am Lebensende – Sterben mit Flucht- und Kriegserlebnissen

Nov

21




Menschen mit Kriegserfahrungen müssen oft mit schmerzhaften Erinnerungen an sexuelle Gewalt als Täter oder Opfer, an Hungersnot oder an den Tod anderer leben. Das Erlebte kann oftmals verdrängt werden, dennoch beeinflusst es das gesamte Leben. Am Ende des Lebens treten diese Erinnerungen oft wieder hervor. Dies bietet eine Chance zur Verarbeitung. Doch wie kann der Begleiter dabei hilfreich sein? Am 21. November 2018 soll darüber gesprochen werden.

Die Veranstaltung beginnt um 18:00 Uhr im Hamburger Hospiz in Hamburg.
Anmelden können Sie sich per E-Mail an: veranstaltungen@hamburger-hospiz.de


Datum: 21. November 2018 – 18:00 Uhr
Veranstalter: Hamburger Hospiz e.V.
Veranstaltungsort: Hamburger Hospiz, Hamburg
Anmeldung/Reservierung: veranstaltungen@hamburger-hospiz.de
Weitere Informationen: Schmerzhafte Erinnerungen am Lebensende – Sterben mit Flucht- und Kriegserlebnissen


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Angriff aus dem Cyberspace

Okt

11




69% der deutschen Industrieunternehmen wurden in den letzten zwei Jahren Opfer eines Cyberangriffs, egal ob es sich dabei um Wirtschaftsspionage, Datendiebstahl oder Sabotage handelte. Um in fremde Netzwerke einzudringen und Firmenchefs mit geklauten Daten zu erpressen, muss man kein Fachmann mehr sein. Am 11. Oktober 2016 soll über diese Thematik diskutiert werden.

Die Veranstaltung beginnt um 19:00 Uhr im KörberForum in Hamburg.
Anmelden können Sie sich über folgenden Link: Anmeldung


Datum: 11. Oktober 2016 – 19:00 Uhr
Veranstalter: KörberForum
Veranstaltungsort: KörberForum, Hamburg
Anmeldung/Reservierung: Anmeldung
Weitere Informationen: Muss sich Amerika stärker in der Welt engagieren?


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Wie viel darf man vergessen?

Nov

23





In Deutschland und Israel wird auch 70 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs über eine zeitgemäße Erinnerung an den Holocaust diskutiert. Doch wie gehen Kinder und Enkel der Opfer mit dem Erbe um? Die Regisseurin Yael Reuveny untersucht in ihrem Dokumentarfilm das Spannungsfeld zwischen übermächtiger Vergangenheit und Gegenwart anhand ihrer eigenen Familiengeschichte. Mit Martin Doerry diskutiert sie anhand von Ausschnitten aus ihrem Film, inwiefern die nachfolgenden Generationen durch die Überlebenserfahrungen beeinflusst werden.

Die Veranstaltung beginnt um 19:00 Uhr im KörberForum in Hamburg.
Anmelden können Sie sich über folgenden Link: Anmeldung


Datum: 23. November 2015 – 19:00 Uhr
Veranstalter: KörberForum
Veranstaltungsort: KörberForum, Hamburg
Anmeldung/Reservierung: Anmeldung
Weitere Informationen: Wie viel darf man vergessen?


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Legale und sichere Fluchtwege nach Europa schaffen!

Sep

22




Im Fokus der Diskussion am 22. September 2015 steht die Lage von Geflüchteten und die Opfer des Dublin-Abkommen, der Streichung der Rettungseinsätze vor der lybischen Küste sowie von Frontex. In der Veranstaltung soll geklärt werden, welche Alternativen es gibt, die Qualen von Geflüchteten und den Massenmord auf dem Mittelmeer zu beenden.

Die Veranstaltung beginnt um 19:30 Uhr in der Werkstatt für internationale Kultur und Politik in Hamburg.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.


Datum: 22. September 2015 – 19:30 Uhr
Veranstalter: Werkstatt für internationale Kultur und Politik
Veranstaltungsort: Werkstatt für internationale Kultur und Politik, Hamburg
Anmeldung/Reservierung: Eine Anmeldung ist nicht erforderlich
Weitere Informationen: Legale und sichere Fluchtwege nach Europa schaffen!


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In den Krallen des Kondors – Verbrechen der Diktaturen Südamerikas

Apr

16




In El Salvador predigte der Erzbischof Oscar Romero gegen Armut und klagte Folter, Vergewaltigung und Verbrechen an. Doch dadurch wurde er Opfer der „Operación Condor“, eine Operation von Geheimdiensten aus sechs lateinamerikanischen Ländern in den 1970er und 1980er Jahren, durch die der Erzbischof getötet wurde. Am 16. April 2015 sollen die Fakten referiert werden.

Die Veranstaltung beginnt um 19:00 Uhr im Centro Sociale in Hamburg.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.


Datum: 16. April 2015 – 19:00 Uhr
Veranstalter: Cuba Sí Hamburg
Veranstaltungsort: Centro Sociale, Hamburg
Anmeldung/Reservierung: Eine Anmeldung ist nicht erforderlich
Weitere Informationen: In den Krallen des Kondors – Verbrechen der Diktaturen Südamerikas


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Mexiko: Journalist_innen auf der Todesliste

Mär

31




Weltweit belegt Mexiko einen der ersten Plätze, was verschwundene und ermordete Journalist_Innen betrifft. Opfer sind meist solche, die Hintergrundrecherchen über Menschenrechtsverletzungen, Brutalität der Polizeiapparate und Armee, Frauenmorde sowie Korruption veröffentlichen. Für die Journalisten spielt das Internet dabei eine zunehmende Rolle, doch im Zuge damit verschärfte sich auch die Gewalt.

Referentin Marta Durán und Ivan Baez berichten über die vielfältigen Formen, wie unabhängige Medien zum Schweigen gebracht werden und welche Rolle auch die deutsche Regierung dabei spielt.

Die Veranstaltung beginnt um 19:30 Uhr im Centro Sociale in Hamburg.
Anmelden können Sie sich telefonisch unter 040 29882435 oder per E-Mail an: info@rls-hamburg.de


Datum: 31. März 2015 – 19:30 Uhr
Veranstalter: Rosa Luxemburg Stiftung
Veranstaltungsort: Centro Sociale, Hamburg
Anmeldung/Reservierung: 040 29882435 oder info@rls-hamburg.de
Weitere Informationen: Mexiko: Journalist_innen auf der Todesliste


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