Werden wir durch Digitalisierung unseren Planeten retten?

Sep

26




Die Digitalisierung könnte es uns ermöglichen unserem Lebensstil treu zu bleiben und gleichzeitig ressourcenschonend zu konsumieren. Der DVD-Kauf wird durch Netflix ersetzt und Kamera, Fernseher und MP3-Player werden im Smartphone gebündelt. Doch gleichzeitig führt der digitale Fortschritt zu Stromhunger, wachsendem Konsum und Produktionssteigerung. Nur eine soziale Innovation könnte mehr Nachhaltigkeit liefern. Am 26. September 2018 spricht der wissenschaftliche Autor Tilman Santarius über die Nachhaltigkeit in der Digitalisierung.

Die Veranstaltung beginnt um 19:00 Uhr im Kulturzentrum Pavillon in Hannover.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.


Datum: 26. September 2018 – 19:00 Uhr
Veranstalter: Heinrich-Böll-Stiftung
Veranstaltungsort: Kulturzentrum Pavillon, Hannover
Anmeldung/Reservierung: Eine Anmeldung ist nicht erforderlich
Weitere Informationen: Werden wir durch Digitalisierung unseren Planeten retten?


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Der epigenetische Zusatz

Mär

20




Der Einfluss der Umwelt auf unser Leben wird häufig weitreichend diskutiert. Doch können der Lebensstil und die Umwelt unsere genetischen Schicksale gestalten und sich ins Erbgut einschreiben? Diese Fragen möchte die Epigenetik klären und bietet neue Ansätze für das Verständnis genetischer Regulation von Erkrankungs- und Entwicklungsprozessen. Doch welche Antworten kann die Epigenetik wirklich bieten? Am 20. März 2017 soll über diese Thematik diskutiert werden.

Die Veranstaltung beginnt um 18:00 Uhr in der Akademie der Wissenschaften in Berlin.
Anmelden können Sie sich über folgenden Link: Anmeldung

Hinweis
Anmeldeschluss ist der 14. März 2017.


Datum: 20. März 2017 – 18:00 Uhr
Veranstalter: Akademie der Wissenschaften
Veranstaltungsort: Akademie der Wissenschaften, Berlin
Anmeldung/Reservierung: Anmeldung
Weitere Informationen: Der epigenetische Zusatz


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„Zur Sache …“ – Autoren in der Staatsbibliothek

Mär

14




Die moderne Biologie hat fast unbemerkt von der Öffentlichkeit neue Erkenntnisse erlangt, die zeigen, dass Gesundheit kein Zustand, sondern ein andauernder Prozess ist. Unentwegt arbeiten die Körperzellen gegen Krankheit und Alterung. Dabei spielen selbst die Ernährungsgewohnheiten, seelische Belastungen und die Erfahrungen der Eltern und Großeltern sowie die eigenen Umwelteinflüsse und der eigene Lebensstil eine Rolle. Am 14. März 2017 erläutert Autor Peter Spork, wie die Persönlichkeit und Gesundheit weitergegeben wird und wie wir unseren Kindern ein glückliches und gesundes Leben bereiten können.

Die Veranstaltung beginnt um 19:00 Uhr in der Bayerischen Staatsbibliothek in München.
Anmelden können Sie sich telefonisch unter 089 28638 2115 oder per E-Mail an: veranstaltungen@bsb-muenchen.de


Datum: 14. März 2017 – 19:00 Uhr
Veranstalter: Bayerische Staatsbibliothek
Veranstaltungsort: Bayerische Staatsbibliothek, München
Anmeldung/Reservierung: 089 28638 2115 oder veranstaltungen@bsb-muenchen.de
Weitere Informationen: „Zur Sache …“ – Autoren in der Staatsbibliothek


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Das vermessene Ich

Okt

06




Die Arbeit am eigenen Körper wird in der flexiblen Dienstleistungsgesellschaft zum Lebensstil, denn wer sich fit hält, signalisiert Selbstverantwortung, Disziplin und Leistungsbereitschaft. Deshalb benutzen immer mehr Menschen Aktivitätstracker oder Smartphone-Apps. Dabei werden ununterbrochen Daten über den Nutzer gesammelt: Jeder Schritt und konsumierte Kalorien werden gezählt, verbrannte Kalorien berechnet sowie Herzfrequenz, Blutdruck und der Schlaf kontrolliert.

Während die Nutzer dieser Technologie wertvolle Informationen über den eigenen Körper erhalten, fürchten Kritiker, dass dies schnell zur Norm für alle werden könnte. Am 06. Oktober 2015 soll darüber diskutiert werden.

Die Veranstaltung beginnt um 18:00 Uhr in der Heinrich-Böll-Stiftung in Berlin.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.


Datum: 06. Oktober 2015 – 18:00 Uhr
Veranstalter: Heinrich-Böll-Stiftung
Veranstaltungsort: Heinrich-Böll-Stiftung, Berlin
Anmeldung/Reservierung: Eine Anmeldung ist nicht erforderlich
Weitere Informationen: Das vermessene Ich


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Stoffwechselprozesse: Hunger wird im Gehirn erzeugt

Nov

03




Für jeden ist das Essen und die Umwandlung dieser Nahrung in Energie selbstverständlich. Doch dieser Stoffwechselprozess ist ein komplexer Vorgang und die neurologische Steuerung des Hungers erfolgt im Gehirn. Die genetischen Variationen des Menschen und der Lebensstil wirken sich dabei auf den Stoffwechsel aus, wodurch der Alterungsprozess und die Lebensdauer beeinflusst wird. Prof. Dr. Brüning zeigt, wie Störungen im Prozess zu Diabetes, Übergewicht und Beschleunigung des Alters führen können.

Die Veranstaltung beginnt um 17:00 Uhr im Rathaus Spanischer Bau in Köln.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.


Datum: 03. November 2014 – 17:00 Uhr
Veranstalter: Kölner Wissenschaftsrunde
Veranstaltungsort: Rathaus Spanischer Bau, Köln
Anmeldung/Reservierung: Eine Anmeldung ist nicht erforderlich
Weitere Informationen: Stoffwechselprozesse: Hunger wird im Gehirn erzeugt


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