Häufige Brüche in einer Unfallchirurgischen Abteilung

Jun

12




Bei der unfallchirurgischen Tätigkeit sind Behandlungen von Verletzungen des Bewegungsapparates Alltag. 83.000 Patientinnen und Patienten wurden 2017 wegen eines handgelenknahen Bruches behandelt. Oft sind diese Verletzungen Folgen von Unfällen. Jedoch muss zeitnah eine Entscheidung über die weitere Therapie getroffen werden. Am 12. Juni 2019 soll über gängige und konservative Behandlungsverfahren informiert werden.

Die Veranstaltung beginnt um 16:00 Uhr im BGU in Frankfurt am Main.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.


Datum: 12. Juni 2019 – 16:00 Uhr
Veranstalter: BGU Frankfurt am Main
Veranstaltungsort: BGU, Frankfurt am Main
Anmeldung/Reservierung: Eine Anmeldung ist nicht erforderlich
Weitere Informationen: Häufige Brüche in einer Unfallchirurgischen Abteilung – OP-Indikationen, Techniken und Nachbehandlung


Bildnachweis

Arthrose und Gelenkersatz

Apr

10




In der heutigen Zeit ist Arthrose keine Seltenheit mehr. Von der Verschleißerkrankung sind mittlerweile fast die Hälfte aller Personen über 65 betroffen. Besonders die Gelenke im Bereich der unteren Extremitäten, also das Hüft- und Kniegelenk, sind am meisten betroffen. Primär stellt dieser Abnutzungsprozess eine ganz normale Begleiterscheinung des Alters dar, jedoch kann auch eine Entzündung, Verletzung, Fehl- oder Überlastung, Stoffwechselerkrankung oder nur Bewegungsmangel ein Auslöser für Arthrose sein.

Hilft eine konservative Therapie nicht die Schmerzen zu lindern, kann ein künstlicher Gelenkersatz Erleichterung bringen. Pro Jahr werden in Deutschland mehr als 200.000 künstliche Hüft- und mehr als 170.000 künstliche Kniegelenke implantiert. Trotz des Routineeingriffs ist für die Patienten der Entscheidungsprozess oft langwierig und schwierig. Deshalb ist eine detaillierte Aufklärung und umfassende Beratung der Patienten sehr wichtig, um Unsicherheiten und Ängste abzubauen, damit die richtige Entscheidung getroffen wird.

Informieren Sie sich über die Erkrankung und die Behandlungsmethoden in dem Vortrag. Anschließend stehen die Referenten für eine Diskussion zur Verfügung.

Die Veranstaltung beginnt um 16:00 Uhr im BGU in Frankfurt am Main.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.


Datum: 10. April 2019 – 16:00 Uhr
Veranstalter: BGU Frankfurt am Main
Veranstaltungsort: BGU, Frankfurt am Main
Anmeldung/Reservierung: Eine Anmeldung ist nicht erforderlich
Weitere Informationen: Arthrose und Gelenkersatz


Bildnachweis | Hellerhoff | CC BY-SA 3.0

Arthrose und Gelenkersatz

Sep

19




In der heutigen Zeit ist Arthrose keine Seltenheit mehr. Von der Verschleißerkrankung sind mittlerweile fast die Hälfte aller Personen über 65 betroffen. Besonders die Gelenke im Bereich der unteren Extremitäten, also das Hüft- und Kniegelenk, sind am meisten betroffen. Primär stellt dieser Abnutzungsprozess eine ganz normale Begleiterscheinung des Alters dar, jedoch kann auch eine Entzündung, Verletzung, Fehl- oder Überlastung, Stoffwechselerkrankung oder nur Bewegungsmangel ein Auslöser für Arthrose sein.

Hilft eine konservative Therapie nicht die Schmerzen zu lindern, kann ein künstlicher Gelenkersatz Erleichterung bringen. Pro Jahr werden in Deutschland mehr als 200.000 künstliche Hüft- und mehr als 170.000 künstliche Kniegelenke implantiert. Trotz des Routineeingriffs ist für die Patienten der Entscheidungsprozess oft langwierig und schwierig. Deshalb ist eine detaillierte Aufklärung und umfassende Beratung der Patienten sehr wichtig, um Unsicherheiten und Ängste abzubauen, damit die richtige Entscheidung getroffen wird.

Informieren Sie sich über die Erkrankung und die Behandlungsmethoden in dem Vortrag. Anschließend stehen die Referenten für eine Diskussion zur Verfügung.

Die Veranstaltung beginnt um 16:00 Uhr im BGU in Frankfurt am Main.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.


Datum: 19. September 2018 – 16:00 Uhr
Veranstalter: BGU Frankfurt am Main
Veranstaltungsort: BGU, Frankfurt am Main
Anmeldung/Reservierung: Eine Anmeldung ist nicht erforderlich
Weitere Informationen: Arthrose und Gelenkersatz


Bildnachweis

Was tun, wenn die Hand einschläft?

Mai

16




Gefühlsstörungen in der Hand, tagsüber oder auch nachts, können ein erstes Anzeichen für einen eingeengten Nerv im Handgelenk oder auch im Ellenbogengelenk sein. Auch bekannt als Karpaltunnel bzw. Karpaltunnelsyndrom. Folgen können Schmerzen und Taubheitsgefühl sowie chronischer Druck auf den Mittelarmnerv sein. Ursachen dieser Erkrankung sind erbliche Veranlagung von chronisch entzündlichen Schwellungen der Sehnenscheiden, Rheuma, Übergewicht sowie Einlagerungen durch Erkrankungen wie Diabetes, Gicht oder Nierenschädigungen.

Am Anfang kann man Erfolge mit einer nicht-operativen Behandlung erzielen. Erfolgt jedoch keine Besserung und kommt es erneut zur Beschwerdesymptomatik, ist eine Operation das nötige Mittel, um eine unwiederbringliche Schädigung des Nervs und ein Verkümmern der Muskulatur zu vermeiden. Die Referenten der BGU erläutern umfassend die Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten.

Die Veranstaltung beginnt um 16:00 Uhr in der BGU in Frankfurt am Main.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.


Datum: 16. Mai 2018 – 16:00 Uhr
Veranstalter: BGU Frankfurt am Main
Veranstaltungsort: BGU, Frankfurt am Main
Anmeldung/Reservierung: Eine Anmeldung ist nicht erforderlich
Weitere Informationen: Was tun, wenn die Hand einschläft?


Bildnachweis

Arthrose und Gelenkersatz

Apr

11




In der heutigen Zeit ist Arthrose keine Seltenheit mehr. Von der Verschleißerkrankung sind mittlerweile fast die Hälfte aller Personen über 65 betroffen. Besonders die Gelenke im Bereich der unteren Extremitäten, also das Hüft- und Kniegelenk, sind am meisten betroffen. Primär stellt dieser Abnutzungsprozess eine ganz normale Begleiterscheinung des Alters dar, jedoch kann auch eine Entzündung, Verletzung, Fehl- oder Überlastung, Stoffwechselerkrankung oder nur Bewegungsmangel ein Auslöser für Arthrose sein.

Hilft eine konservative Therapie nicht die Schmerzen zu lindern, kann ein künstlicher Gelenkersatz Erleichterung bringen. Pro Jahr werden in Deutschland mehr als 200.000 künstliche Hüft- und mehr als 170.000 künstliche Kniegelenke implantiert. Trotz des Routineeingriffs ist für die Patienten der Entscheidungsprozess oft langwierig und schwierig. Deshalb ist eine detaillierte Aufklärung und umfassende Beratung der Patienten sehr wichtig, um Unsicherheiten und Ängste abzubauen, damit die richtige Entscheidung getroffen wird.

Informieren Sie sich über die Erkrankung und die Behandlungsmethoden in dem Vortrag. Anschließend stehen die Referenten für eine Diskussion zur Verfügung.

Die Veranstaltung beginnt um 16:00 Uhr im BGU in Frankfurt am Main.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.


Datum: 11. April 2018 – 16:00 Uhr
Veranstalter: BGU Frankfurt am Main
Veranstaltungsort: BGU, Frankfurt am Main
Anmeldung/Reservierung: Eine Anmeldung ist nicht erforderlich
Weitere Informationen: Arthrose und Gelenkersatz


Bildnachweis

Was tun, wenn die Hand einschläft?

Apr

26




Gefühlsstörungen in der Hand, tagsüber oder auch nachts, können ein erstes Anzeichen für einen eingeengten Nerv im Handgelenk oder auch im Ellenbogengelenk sein. Auch bekannt als Karpaltunnel bzw. Karpaltunnelsyndrom. Folgen können Schmerzen und Taubheitsgefühl sowie chronischer Druck auf den Mittelarmnerv sein. Ursachen dieser Erkrankung sind erbliche Veranlagung von chronisch entzündlichen Schwellungen der Sehnenscheiden, Rheuma, Übergewicht sowie Einlagerungen durch Erkrankungen wie Diabetes, Gicht oder Nierenschädigungen.

Am Anfang kann man Erfolge mit einer nicht-operativen Behandlung erzielen. Erfolgt jedoch keine Besserung und kommt es erneut zur Beschwerdesymptomatik, ist eine Operation das nötige Mittel, um eine unwiederbringliche Schädigung des Nervs und ein Verkümmern der Muskulatur zu vermeiden. Die Referenten der BGU erläutern umfassend die Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten.

Die Veranstaltung beginnt um 16:00 Uhr in der BGU in Frankfurt am Main.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.


Datum: 26. April 2017 – 16:00 Uhr
Veranstalter: BGU Frankfurt am Main
Veranstaltungsort: BGU, Frankfurt am Main
Anmeldung/Reservierung: Eine Anmeldung ist nicht erforderlich
Weitere Informationen: Was tun, wenn die Hand einschläft?


Bildnachweis

Arthrose und Gelenkersatz

Mär

08




In der heutigen Zeit ist Arthrose keine Seltenheit mehr. Von der Verschleißerkrankung sind mittlerweile fast die Hälfte aller Personen über 65 betroffen. Besonders die Gelenke im Bereich der unteren Extremitäten, also das Hüft- und Kniegelenk, sind am meisten betroffen. Primär stellt dieser Abnutzungsprozess eine ganz normale Begleiterscheinung des Alters dar, jedoch kann auch eine Entzündung, Verletzung, Fehl- oder Überlastung, Stoffwechselerkrankung oder nur Bewegungsmangel ein Auslöser für Arthrose sein.

Hilft eine konservative Therapie nicht die Schmerzen zu lindern, kann ein künstlicher Gelenkersatz Erleichterung bringen. Pro Jahr werden in Deutschland mehr als 200.000 künstliche Hüft- und mehr als 170.000 künstliche Kniegelenke implantiert. Trotz des Routineeingriffs ist für die Patienten der Entscheidungsprozess oft langwierig und schwierig. Deshalb ist eine detaillierte Aufklärung und umfassende Beratung der Patienten sehr wichtig, um Unsicherheiten und Ängste abzubauen, damit die richtige Entscheidung getroffen wird.

Informieren Sie sich über die Erkrankung und die Behandlungsmethoden in dem Vortrag. Anschließend stehen die Referenten für eine Diskussion zur Verfügung.

Die Veranstaltung beginnt um 16:00 Uhr im BGU in Frankfurt am Main.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.


Datum: 08. März 2017 – 16:00 Uhr
Veranstalter: BGU Frankfurt am Main
Veranstaltungsort: BGU, Frankfurt am Main
Anmeldung/Reservierung: Eine Anmeldung ist nicht erforderlich
Weitere Informationen: Arthrose und Gelenkersatz


Bildnachweis

Was tun, wenn die Hand einschläft?

Nov

16




Gefühlsstörungen in der Hand, tagsüber oder auch nachts, können ein erstes Anzeichen für einen eingeengten Nerv im Handgelenk oder auch im Ellenbogengelenk sein. Auch bekannt als Karpaltunnel bzw. Karpaltunnelsyndrom. Folgen können Schmerzen und Taubheitsgefühl sowie chronischer Druck auf den Mittelarmnerv sein. Ursachen dieser Erkrankung sind erbliche Veranlagung von chronisch entzündlichen Schwellungen der Sehnenscheiden, Rheuma, Übergewicht sowie Einlagerungen durch Erkrankungen wie Diabetes, Gicht oder Nierenschädigungen.

Am Anfang kann man Erfolge mit einer nicht-operativen Behandlung erzielen. Erfolgt jedoch keine Besserung und kommt es erneut zur Beschwerdesymptomatik, ist eine Operation das nötige Mittel, um eine unwiederbringliche Schädigung des Nervs und ein Verkümmern der Muskulatur zu vermeiden. Die Referenten der BGU erläutern umfassend die Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten.

Die Veranstaltung beginnt um 16:00 Uhr in der BGU in Frankfurt am Main.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.


Datum: 16. November 2016 – 16:00 Uhr
Veranstalter: BGU Frankfurt am Main
Veranstaltungsort: BGU, Frankfurt am Main
Anmeldung/Reservierung: Eine Anmeldung ist nicht erforderlich
Weitere Informationen: Was tun, wenn die Hand einschläft?


Bildnachweis

Arthrose und Gelenkersatz

Mär

16




In der heutigen Zeit ist Arthrose keine Seltenheit mehr. Von der Verschleißerkrankung sind mittlerweile fast die Hälfte aller Personen über 65 betroffen. Besonders die Gelenke im Bereich der unteren Extremitäten, also das Hüft- und Kniegelenk, sind am meisten betroffen. Primär stellt dieser Abnutzungsprozess eine ganz normale Begleiterscheinung des Alters dar, jedoch kann auch eine Entzündung, Verletzung, Fehl- oder Überlastung, Stoffwechselerkrankung oder nur Bewegungsmangel ein Auslöser für Arthrose sein.

Hilft eine konservative Therapie nicht die Schmerzen zu lindern, kann ein künstlicher Gelenkersatz Erleichterung bringen. Pro Jahr werden in Deutschland mehr als 200.000 künstliche Hüft- und mehr als 170.000 künstliche Kniegelenke implantiert. Trotz des Routineeingriffs ist für die Patienten der Entscheidungsprozess oft langwierig und schwierig. Deshalb ist eine detaillierte Aufklärung und umfassende Beratung der Patienten sehr wichtig, um Unsicherheiten und Ängste abzubauen, damit die richtige Entscheidung getroffen wird.

Informieren Sie sich über die Erkrankung und die Behandlungsmethoden in dem Vortrag. Anschließend stehen die Referenten für eine Diskussion zur Verfügung.

Die Veranstaltung beginnt um 16:00 Uhr im BGU in Frankfurt am Main.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.


Datum: 16. März 2016 – 16:00 Uhr
Veranstalter: BGU Frankfurt am Main
Veranstaltungsort: BGU, Frankfurt am Main
Anmeldung/Reservierung: Eine Anmeldung ist nicht erforderlich
Weitere Informationen: Arthrose und Gelenkersatz


Bildnachweis

Was tun, wenn die Hand einschläft?

Nov

18




Gefühlsstörungen in der Hand, tagsüber oder auch nachts, können ein erstes Anzeichen für einen eingeengten Nerv im Handgelenk oder auch im Ellenbogengelenk sein. Auch bekannt als Karpaltunnel bzw. Karpaltunnelsyndrom. Folgen können Schmerzen und Taubheitsgefühl sowie chronischer Druck auf den Mittelarmnerv sein. Ursachen dieser Erkankung sind erbliche Veranlagung von chronisch entzündlichen Schwellungen der Sehnenscheiden, Rheuma, Übergewicht sowie Einlagerungen durch Erkrankungen wie Diabetes, Gicht oder Nierenschädigungen.

Am Anfang kann man Erfolge mit einer nicht-operativen Behandlung erzielen. Erfolgt jedoch keine Besserung und kommt es erneut zur Beschwerdesymptomatik, ist eine Operation das nötige Mittel, um eine unwiederbringliche Schädigung des Nervs und ein Verkümmern der Muskulatur zu vermeiden. Die Referenten der BGU erläutern umfassend die Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten.

Die Veranstaltung beginnt um 16:00 Uhr in der BGU in Frankfurt am Main.
Anmelden können Sie sich telefonisch unter 069 475-2116 oder per E-Mail an: kongress@BGU-Frankfurt.de


Datum: 18. November 2015 – 16:00 Uhr
Veranstalter: BGU Frankfurt am Main
Veranstaltungsort: BGU, Frankfurt am Main
Anmeldung/Reservierung: 069 475-2116 oder kongress@BGU-Frankfurt.de
Weitere Informationen: Was tun, wenn die Hand einschläft?


Bildnachweis