Schmerzhafte Erinnerungen am Lebensende – Sterben mit Flucht- und Kriegserlebnissen

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Menschen mit Kriegserfahrungen müssen oft mit schmerzhaften Erinnerungen an sexuelle Gewalt als Täter oder Opfer, an Hungersnot oder an den Tod anderer leben. Das Erlebte kann oftmals verdrängt werden, dennoch beeinflusst es das gesamte Leben. Am Ende des Lebens treten diese Erinnerungen oft wieder hervor. Dies bietet eine Chance zur Verarbeitung. Doch wie kann der Begleiter dabei hilfreich sein? Am 21. November 2018 soll darüber gesprochen werden.

Die Veranstaltung beginnt um 18:00 Uhr im Hamburger Hospiz in Hamburg.
Anmelden können Sie sich per E-Mail an: veranstaltungen@hamburger-hospiz.de


Datum: 21. November 2018 – 18:00 Uhr
Veranstalter: Hamburger Hospiz e.V.
Veranstaltungsort: Hamburger Hospiz, Hamburg
Anmeldung/Reservierung: veranstaltungen@hamburger-hospiz.de
Weitere Informationen: Schmerzhafte Erinnerungen am Lebensende – Sterben mit Flucht- und Kriegserlebnissen


Bildnachweis

Der reale Tatort

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Verdrängen die Charakterklischees der Tatort-Reihe die Wirklichkeit? Wie realitätsgetreu sind die Krimis und inwiefern unterscheidet sich die Arbeit realer Ermittler? Am 21. November 2016 soll im Rahmen der Vortrags- und Diskussionsreihe „Bürger-Universität“ diese Fragen geklärt werden.

Die Veranstaltung beginnt um 19:30 Uhr in der Stadtbücherei in Frankfurt am Main.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.


Datum: 21. November 2016 – 19:30 Uhr
Veranstalter: hr-iNFO
Veranstaltungsort: Stadtbücherei, Frankfurt am Main
Anmeldung/Reservierung: Eine Anmeldung ist nicht erforderlich
Weitere Informationen: Der reale Tatort


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