Herr Maier – Erfinder des Selfies

Dez

08




Der Autogrammjäger und Statist Wolfgang Maier jagt den neuesten Fotos mit Prominenten aus Sport, Politik und Showbusiness hinterher. 1972 hat er sein erstes Selfie mit Erik Ode am Set von „Der Kommissar“ geschossen. Er kann damit als Erfinder des neuen Massenphänomens der sozialen Medien gelten. Am 08. Dezember 2017 wird eine Auswahl seiner Sammlung von über 100.000 Schnappschüssen ausgestellt.

Die Veranstaltung beginnt um 19:00 Uhr im Guardini90 in München.
Anmelden können Sie sich telefonisch unter 089 45 21 64 40.


Datum: 08. Dezember 2017 – 19:00 Uhr
Veranstalter: Münchener Volkshochschule
Veranstaltungsort: Guardini90, München
Anmeldung/Reservierung: 089 45 21 64 40
Weitere Informationen: Herr Maier – Erfinder des Selfies


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Wege einer Sammlung – das Schicksal der Sammlung Robert von Hirschs

Apr

12




Robert von Hirsch war vermutlich Frankfurts bedeutendste Sammlerpersönlichkeit vor 1933. Dabei stand er dem Museum für Kunsthandwerk und dem Deutschen Ledermuseum nahe. Als er 1933 von Frankfurt nach Basel zog, presste ihm Hermann Göring Cranachs „Urteil des Paris“ ab, welches ihm jedoch nach dem Krieg wieder restituiert wurde. Nach seinem Tod 1977 wurde die Sammlung im Städel gezeigt und schließlich in London versteigert. Am 12. April 2016 soll sein Leben im Vortrag thematisiert werden.

Die Veranstaltung beginnt um 19:00 Uhr im Museum für Angewandte Kunst in Frankfurt am Main.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.


Datum: 12. April 2016 – 19:00 Uhr
Veranstalter: Polytechnische Gesellschaft
Veranstaltungsort: Museum für Angewandte Kunst, Frankfurt am Main
Anmeldung/Reservierung: Eine Anmeldung ist nicht erforderlich
Weitere Informationen: Wege einer Sammlung – das Schicksal der Sammlung Robert von Hirschs


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Schätze, die die Welt erklären

Okt

15




Anders als andere ältere Universitätsstädte hatte Hamburg als Stadtrepublik keine Fürsten als Sammlungsgründer. Deshalb entstammen Hamburgs wissenschaftliche Sammlungen vielfach von Privatpersonen. Die Sammlungen wurden dabei aus ganz unterschiedlichen Gründen angelegt und jede Sammlerin sowie jeder Sammler verfolgte unterschiedliche Ziele. Doch diese wissenschaftlichen Sammlungen haben ein großes Zukunftspotenzial und sind in jeder Hinsicht nachhaltig. Denn durch neue Analysemethoden können Fragen der Forschung durch Sammlungen und einzelne Objekte beantwortet werden, die wir heute noch gar nicht erahnen.

Die Veranstaltung beginnt um 18:00 Uhr in der Universität in Hamburg.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.


Datum: 15. Oktober 2014 – 18:00 Uhr
Veranstalter: Universität Hamburg
Veranstaltungsort: Universität, Hamburg
Anmeldung/Reservierung: Eine Anmeldung ist nicht erforderlich
Weitere Informationen: Schätze, die die Welt erklären


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