Arthrose und Gelenkersatz

Sep

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In der heutigen Zeit ist Arthrose keine Seltenheit mehr. Von der Verschleißerkrankung sind mittlerweile fast die Hälfte aller Personen über 65 betroffen. Besonders die Gelenke im Bereich der unteren Extremitäten, also das Hüft- und Kniegelenk, sind am meisten betroffen. Primär stellt dieser Abnutzungsprozess eine ganz normale Begleiterscheinung des Alters dar, jedoch kann auch eine Entzündung, Verletzung, Fehl- oder Überlastung, Stoffwechselerkrankung oder nur Bewegungsmangel ein Auslöser für Arthrose sein.

Hilft eine konservative Therapie nicht die Schmerzen zu lindern, kann ein künstlicher Gelenkersatz Erleichterung bringen. Pro Jahr werden in Deutschland mehr als 200.000 künstliche Hüft- und mehr als 170.000 künstliche Kniegelenke implantiert. Trotz des Routineeingriffs ist für die Patienten der Entscheidungsprozess oft langwierig und schwierig. Deshalb ist eine detaillierte Aufklärung und umfassende Beratung der Patienten sehr wichtig, um Unsicherheiten und Ängste abzubauen, damit die richtige Entscheidung getroffen wird.

Informieren Sie sich über die Erkrankung und die Behandlungsmethoden in dem Vortrag. Anschließend stehen die Referenten für eine Diskussion zur Verfügung.

Die Veranstaltung beginnt um 16:00 Uhr im BGU in Frankfurt am Main.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.


Datum: 19. September 2018 – 16:00 Uhr
Veranstalter: BGU Frankfurt am Main
Veranstaltungsort: BGU, Frankfurt am Main
Anmeldung/Reservierung: Eine Anmeldung ist nicht erforderlich
Weitere Informationen: Arthrose und Gelenkersatz


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Arthrose und Gelenkersatz

Apr

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In der heutigen Zeit ist Arthrose keine Seltenheit mehr. Von der Verschleißerkrankung sind mittlerweile fast die Hälfte aller Personen über 65 betroffen. Besonders die Gelenke im Bereich der unteren Extremitäten, also das Hüft- und Kniegelenk, sind am meisten betroffen. Primär stellt dieser Abnutzungsprozess eine ganz normale Begleiterscheinung des Alters dar, jedoch kann auch eine Entzündung, Verletzung, Fehl- oder Überlastung, Stoffwechselerkrankung oder nur Bewegungsmangel ein Auslöser für Arthrose sein.

Hilft eine konservative Therapie nicht die Schmerzen zu lindern, kann ein künstlicher Gelenkersatz Erleichterung bringen. Pro Jahr werden in Deutschland mehr als 200.000 künstliche Hüft- und mehr als 170.000 künstliche Kniegelenke implantiert. Trotz des Routineeingriffs ist für die Patienten der Entscheidungsprozess oft langwierig und schwierig. Deshalb ist eine detaillierte Aufklärung und umfassende Beratung der Patienten sehr wichtig, um Unsicherheiten und Ängste abzubauen, damit die richtige Entscheidung getroffen wird.

Informieren Sie sich über die Erkrankung und die Behandlungsmethoden in dem Vortrag. Anschließend stehen die Referenten für eine Diskussion zur Verfügung.

Die Veranstaltung beginnt um 16:00 Uhr im BGU in Frankfurt am Main.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.


Datum: 11. April 2018 – 16:00 Uhr
Veranstalter: BGU Frankfurt am Main
Veranstaltungsort: BGU, Frankfurt am Main
Anmeldung/Reservierung: Eine Anmeldung ist nicht erforderlich
Weitere Informationen: Arthrose und Gelenkersatz


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Arthrose und Gelenkersatz

Mär

08




In der heutigen Zeit ist Arthrose keine Seltenheit mehr. Von der Verschleißerkrankung sind mittlerweile fast die Hälfte aller Personen über 65 betroffen. Besonders die Gelenke im Bereich der unteren Extremitäten, also das Hüft- und Kniegelenk, sind am meisten betroffen. Primär stellt dieser Abnutzungsprozess eine ganz normale Begleiterscheinung des Alters dar, jedoch kann auch eine Entzündung, Verletzung, Fehl- oder Überlastung, Stoffwechselerkrankung oder nur Bewegungsmangel ein Auslöser für Arthrose sein.

Hilft eine konservative Therapie nicht die Schmerzen zu lindern, kann ein künstlicher Gelenkersatz Erleichterung bringen. Pro Jahr werden in Deutschland mehr als 200.000 künstliche Hüft- und mehr als 170.000 künstliche Kniegelenke implantiert. Trotz des Routineeingriffs ist für die Patienten der Entscheidungsprozess oft langwierig und schwierig. Deshalb ist eine detaillierte Aufklärung und umfassende Beratung der Patienten sehr wichtig, um Unsicherheiten und Ängste abzubauen, damit die richtige Entscheidung getroffen wird.

Informieren Sie sich über die Erkrankung und die Behandlungsmethoden in dem Vortrag. Anschließend stehen die Referenten für eine Diskussion zur Verfügung.

Die Veranstaltung beginnt um 16:00 Uhr im BGU in Frankfurt am Main.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.


Datum: 08. März 2017 – 16:00 Uhr
Veranstalter: BGU Frankfurt am Main
Veranstaltungsort: BGU, Frankfurt am Main
Anmeldung/Reservierung: Eine Anmeldung ist nicht erforderlich
Weitere Informationen: Arthrose und Gelenkersatz


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Gibt es bald die lang ersehnten Fortschritte in der Gentherapie?

Feb

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Die gesamte molekularbiologische Forschung, Biotechnologie und Pflanzenzüchtung werden durch Methoden, die unter dem Begriff „genome editing“ zusammengefasst sind, revolutioniert. Mit diesen Werkzeugen war es möglich, Immunzellen von HIV-infizierten Patienten so zu verändern, dass diese anschließend nicht mehr mit HIV infiziert werden konnten.

Das genome editing ist in der somatischen Gentherapie weitgehend akzeptiert, bei der Keimbahntherapie sind jedoch ethische Bedenken groß und in Deutschland aufgrund des Embryonenschutzgesetz verboten. Am 21. Februar 2017 soll über das genome editing und die Risiken gesprochen werden.

Die Veranstaltung beginnt um 18:00 Uhr im Schloss Herrenhausen in Hannover.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.


Datum: 21. Februar 2017 – 18:00 Uhr
Veranstalter: Leopoldina e.V.
Veranstaltungsort: Schloss Herrenhausen, Hannover
Anmeldung/Reservierung: Eine Anmeldung ist nicht erforderlich
Weitere Informationen: Genom-Chirurgie in der Humanmedizin – Gibt es bald die lang ersehnten Fortschritte in der Gentherapie?


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Von Aderlass bis Zytostatika – Was heilt den modernen Menschen?

Jan

10




Wenn Patienten einen Arzt aufsuchen, bringen sie nicht nur ihre Leiden und Beschwerden mit, sondern auch eigene Vorstellungen von seelischen und körperlichen Zusammenhänge sowie von Krankheiten und ihren Ursachen. Auch die Ärzte haben solche Vorstellungen. Für eine erfolgreiche Behandlung ist das Zusammenspiel von ärztlicher Beratung und die Bereitschaft des Patienten, sich auf die vorgeschlagene Behandlung einzulassen, wichtig. Am 10. Januar 2017 soll über diese Thematik diskutiert werden.

Die Veranstaltung beginnt um 17:00 Uhr in der Leopoldina in Halle (Saale).
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.


Datum: 10. Januar 2017 – 17:00 Uhr
Veranstalter: Leopoldina e.V.
Veranstaltungsort: Leopoldina, Halle (Saale)
Anmeldung/Reservierung: Eine Anmeldung ist nicht erforderlich
Weitere Informationen: Von Aderlass bis Zytostatika – Was heilt den modernen Menschen?


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Diagnose Seltene Erkrankung – Fragen. Wege. Perspektiven.

Nov

03




Ärzte, Patienten und Forscher werden durch seltene Erkrankungen – oder auch „Waisenkinder der Medizin genannt – vor besondere Herausforderungen gestellt. Am 03. November 2016 soll die aktuelle Patientenversorgung beleuchtet und der Frage nachgegangen werden, wie ein Leben mit einer seltenen Erkrankung aussieht.

Die Veranstaltung beginnt um 18:00 Uhr in der Urania in Berlin.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.


Datum: 03. November 2016 – 18:00 Uhr
Veranstalter: Urania
Veranstaltungsort: Urania, Berlin
Anmeldung/Reservierung: Eine Anmeldung ist nicht erforderlich
Weitere Informationen: Diagnose Seltene Erkrankung – Fragen. Wege. Perspektiven.


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Die Ökonomisierung der Krankenhäuser – Wie viel Geld darf ein Krankenhaus verdienen?

Okt

26




Das deutsche Gesundheitssystem gehört zu den besten der Welt. Doch im System macht sich eine allgemeine Patientenunzufriedenheit bemerkbar. Vor allem eine zu geringe Eigenverantwortlichkeit, eine hohe individuelle Anspruchshaltung und das Gefühl nur als „Wirtschaftsgut“ betrachtet zu werden, sind dabei die Ursachen. Gleichzeitig klagen Praxen und Krankenhäuser über Überbelastung und Personalmangel. Können betriebswirtschaftliche Prozessoptimierungen zu einer qualifizierteren medizinischen Versorgung führen? Dürfen Krankenhäuser Gewinne und Renditen von Unternehmen einnehmen, die nicht in den medizinischen Versorgungsbereich zurückfließen? Und wie viel Geld darf eigentlich ein Krankenhaus verdienen? Diese und weitere Fragen sollen am 26. Oktober 2016 diskutiert werden.

Die Veranstaltung beginnt um 20:00 Uhr in der St. Nikolai Kirche in Hamburg.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.


Datum: 26. Oktober 2016 – 20:00 Uhr
Veranstalter: St. Nikolai Kirche
Veranstaltungsort: St. Nikolai Kirche, Hamburg
Anmeldung/Reservierung: Eine Anmeldung ist nicht erforderlich
Weitere Informationen: Die Ökonomisierung der Krankenhäuser – Wie viel Geld darf ein Krankenhaus verdienen?


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