Überschätzt – unterschätzt – geschätzt

Feb

05




Schon immer wurde über Musik gestritten. Seit den 1990er Jahren findet dies unter Künstlerinnen und Künstlern in der Kneipe oder im Feuilleton statt, weniger innerhalb der akademischen Musikwissenschaft. Aufgrund unterschiedlicher Maßstäbe verschiedener Kulturen und Zeiten, Gender, Race und Class sowie aufgrund der Beschäftigung mit populären Kulturen fällt ein reflektiertes Qualitätsurteil zur Musik schwer. Dazu trägt auch die akademische Zurückhaltung bei. In der Veranstaltungsreihe sollen Voraussetzungen und Maßstäbe eines musikalischen Werturteils erläutert und die Möglichkeit von Qualitätsurteilen analyisert werden.

Am 05. Februar 2019 spricht Prof. Dr. Annegret Huber über Subjekt, Struktur und musikanalytische Argumentationen.

Die Veranstaltung beginnt um 18:00 Uhr in der Universität in Hamburg.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.


Datum: 05. Februar 2019 – 18:00 Uhr
Veranstalter: Universität Hamburg
Veranstaltungsort: Universität, Hamburg
Anmeldung/Reservierung: Eine Anmeldung ist nicht erforderlich
Weitere Informationen: Überschätzt – unterschätzt – geschätzt


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Überschätzt – unterschätzt – geschätzt

Jan

22




Schon immer wurde über Musik gestritten. Seit den 1990er Jahren findet dies unter Künstlerinnen und Künstlern in der Kneipe oder im Feuilleton statt, weniger innerhalb der akademischen Musikwissenschaft. Aufgrund unterschiedlicher Maßstäbe verschiedener Kulturen und Zeiten, Gender, Race und Class sowie aufgrund der Beschäftigung mit populären Kulturen fällt ein reflektiertes Qualitätsurteil zur Musik schwer. Dazu trägt auch die akademische Zurückhaltung bei. In der Veranstaltungsreihe sollen Voraussetzungen und Maßstäbe eines musikalischen Werturteils erläutert und die Möglichkeit von Qualitätsurteilen analyisert werden.

Am 22. Januar 2019 spricht Dr. Julia Heimerdinger über Werturteile und Geschmack in der Neuen Musik.

Die Veranstaltung beginnt um 18:00 Uhr in der Universität in Hamburg.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.


Datum: 22. Januar 2019 – 18:00 Uhr
Veranstalter: Universität Hamburg
Veranstaltungsort: Universität, Hamburg
Anmeldung/Reservierung: Eine Anmeldung ist nicht erforderlich
Weitere Informationen: Überschätzt – unterschätzt – geschätzt


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Bitterschönes Schicksal oder als meine Mutter seltsam wurde

Jan

03




1,5 Millionen Kinder leben in Deutschland, deren Eltern an einer schweren Depression oder an einer Psychose leiden. Die Kinder müssen lernen, damit umzugehen. Am 03. Januar 2019 liest Heidi Lehmann aus ihrem Buch „Bitterschönes Schicksal oder als meine Mutter seltsam wurde“, das diese Thematik behandelt. Lisa Anatola Sophie Lehmann untermalt die Lesung musikalisch.

Die Veranstaltung beginnt um 20:00 Uhr im Kulturcafé Komm du in Hamburg.
Anmelden können Sie sich telefonisch unter 040 57 22 89 52 oder per E-Mail an: kommdu@gmx.de


Datum: 03. Januar 2019 – 20:00 Uhr
Veranstalter: Kulturcafé Komm du
Veranstaltungsort: Kulturcafé Komm du, Hamburg
Anmeldung/Reservierung: 040 57 22 89 52 oder kommdu@gmx.de
Weitere Informationen: Bitterschönes Schicksal oder als meine Mutter seltsam wurde


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Keine Angst vor Albright

Dez

13




Musik wird in zahlreiche Kategorien eingeteilt, die durch die Klassifikation von Stilistiken und ihren Merkmalen entstehen. In seiner „Sonate für Altsaxophon und Klavier“ wechselt William Albright zwischen unterschiedlichen Stilistiken. Wie wirkt diese Kombination auf den Zuhörer? Am 13. Dezember 2018 soll über diese Komposition gesprochen werden.

Die Veranstaltung beginnt um 19:00 Uhr im KörberForum in Hamburg.
Anmelden können Sie sich über folgenden Link: Anmeldung


Datum: 13. Dezember 2018 – 19:00 Uhr
Veranstalter: KörberForum
Veranstaltungsort: KörberForum, Hamburg
Anmeldung/Reservierung: Anmeldung
Weitere Informationen: Keine Angst vor Albright


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Überschätzt – unterschätzt – geschätzt

Dez

11




Schon immer wurde über Musik gestritten. Seit den 1990er Jahren findet dies unter Künstlerinnen und Künstlern in der Kneipe oder im Feuilleton statt, weniger innerhalb der akademischen Musikwissenschaft. Aufgrund unterschiedlicher Maßstäbe verschiedener Kulturen und Zeiten, Gender, Race und Class sowie aufgrund der Beschäftigung mit populären Kulturen fällt ein reflektiertes Qualitätsurteil zur Musik schwer. Dazu trägt auch die akademische Zurückhaltung bei. In der Veranstaltungsreihe sollen Voraussetzungen und Maßstäbe eines musikalischen Werturteils erläutert und die Möglichkeit von Qualitätsurteilen analyisert werden.

Am 11. Dezember 2018 spricht Prof. Dr. Ivana Rentsch über guten Geschmack und Johann Matthesons galantes Musikideal.

Die Veranstaltung beginnt um 18:00 Uhr in der Universität in Hamburg.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.


Datum: 11. Dezember 2018 – 18:00 Uhr
Veranstalter: Universität Hamburg
Veranstaltungsort: Universität, Hamburg
Anmeldung/Reservierung: Eine Anmeldung ist nicht erforderlich
Weitere Informationen: Überschätzt – unterschätzt – geschätzt


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Überschätzt – unterschätzt – geschätzt

Nov

27




Schon immer wurde über Musik gestritten. Seit den 1990er Jahren findet dies unter Künstlerinnen und Künstlern in der Kneipe oder im Feuilleton statt, weniger innerhalb der akademischen Musikwissenschaft. Aufgrund unterschiedlicher Maßstäbe verschiedener Kulturen und Zeiten, Gender, Race und Class sowie aufgrund der Beschäftigung mit populären Kulturen fällt ein reflektiertes Qualitätsurteil zur Musik schwer. Dazu trägt auch die akademische Zurückhaltung bei. In der Veranstaltungsreihe sollen Voraussetzungen und Maßstäbe eines musikalischen Werturteils erläutert und die Möglichkeit von Qualitätsurteilen analyisert werden.

Am 27. November 2018 sprechen Prof. Dr. Gordon Kampe und Prof. Fredrik Schwen über den Marche fatale von Helmut Lachenmann.

Die Veranstaltung beginnt um 18:00 Uhr in der Universität in Hamburg.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.


Datum: 27. November 2018 – 18:00 Uhr
Veranstalter: Universität Hamburg
Veranstaltungsort: Universität, Hamburg
Anmeldung/Reservierung: Eine Anmeldung ist nicht erforderlich
Weitere Informationen: Überschätzt – unterschätzt – geschätzt


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Überschätzt – unterschätzt – geschätzt

Okt

23




Schon immer wurde über Musik gestritten. Seit den 1990er Jahren findet dies unter Künstlerinnen und Künstlern in der Kneipe oder im Feuilleton statt, weniger innerhalb der akademischen Musikwissenschaft. Aufgrund unterschiedlicher Maßstäbe verschiedener Kulturen und Zeiten, Gender, Race und Class sowie aufgrund der Beschäftigung mit populären Kulturen fällt ein reflektiertes Qualitätsurteil zur Musik schwer. Dazu trägt auch die akademische Zurückhaltung bei. In der Veranstaltungsreihe sollen Voraussetzungen und Maßstäbe eines musikalischen Werturteils erläutert und die Möglichkeit von Qualitätsurteilen analyisert werden.

Am 23. Oktober 2018 spricht Prof. Dr. Nina Hoeske über den Wert des musikalischen Urteils und deren unzeitgemäße Betrachtung.

Die Veranstaltung beginnt um 18:00 Uhr in der Universität in Hamburg.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.


Datum: 23. Oktober 2018 – 18:00 Uhr
Veranstalter: Universität Hamburg
Veranstaltungsort: Universität, Hamburg
Anmeldung/Reservierung: Eine Anmeldung ist nicht erforderlich
Weitere Informationen: Überschätzt – unterschätzt – geschätzt


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