Die Deportationen aus Hamburg 1940-1945 – was geht uns das heute noch an?

Mär

20




In den Jahren 1940 bis 1945 wurden vom ehemaligen Hannoverschen Bahnhof in Hamburg über 8.000 Sinti, Roma und Juden in Ghettos, Konzentrations- und Vernichtungslager verschleppt. Seit Mai vergangenen Jahres Gedenken 20 Namenstafel an die Deportierten. Am 20. März 2018 spricht Dr. Oliver von Wrochem, Karin Heddinga und Dr. Kristina Vagt über die geplante Daueraustellung, die über den historischen Kontext informieren soll.

Die Veranstaltung beginnt um 19:00 Uhr im Mahnmal St. Nikolai in Hamburg.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.


Datum: 20. März 2018 – 19:00 Uhr
Veranstalter: Mahnmal St. Nikolai
Veranstaltungsort: Mahnmal St. Nikolai, Hamburg
Anmeldung/Reservierung: Eine Anmeldung ist nicht erforderlich
Weitere Informationen: Die Deportationen aus Hamburg 1940-1945 – was geht uns das heute noch an?


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Rituale, heilende Wege durch Trauer und Gedenken

Nov

15




Wenn Hinterbliebene Abschied nehmen und über ihre Empfindungen und ihren Unterstützungsbedarf erzählen, versagen oft die Worte. Rituale haben dagegen die Kraft halt zu geben und kommen dabei ohne Worte aus. Dadurch kann Heilwerdung erfahren werden. Doch was genau sind Rituale und was benötigen sie, um tiefgehend zu wirken? Referentin Evelyn Schmidt gibt darauf Antworten.

Die Veranstaltung beginnt um 18:00 Uhr im Hamburger Hospiz in Hamburg.
Anmelden können Sie sich per E-Mail an: veranstaltungen@hamburger-hospiz.de


Datum: 15. November 2017 – 18:00 Uhr
Veranstalter: Hamburger Hospiz e.V.
Veranstaltungsort: Hamburger Hospiz, Hamburg
Anmeldung/Reservierung: veranstaltungen@hamburger-hospiz.de
Weitere Informationen: Rituale, heilende Wege durch Trauer und Gedenken


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Gedenken ohne zu ehren – Über den Umgang mit deutschen Kriegsgräberstätten in Europa

Jun

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Im Umgang mit den deutschen Kriegsgräberstätten ist in der deutschen Öffentlichkeit ein Unbehagen und eine politische Unsicherheit zu erkennen. Es besteht die Angst, dass das Gedenken an deutsche Kriegstote das Verbrechen des Zweiten Weltkriegs relativieren könnte. Wie kann eine Erinnerung aussehen, die beides ernst nimmt und wie wollen wir uns der toten Soldaten erinnern? Diese und weitere Fragen soll die Diskussion des Deutschen Historischen Museums am 01. Juni 2015 klären.

Die Veranstaltung beginnt um 18:00 Uhr im Deutschen Historischen Museum in Berlin.
Anmelden können Sie sich per E-Mail: veranstaltung@dhm.de


Datum: 01. Juni 2015 – 18:00 Uhr
Veranstalter: Deutsches Historisches Museum
Veranstaltungsort: Deutsches Historisches Museum, Berlin
Anmeldung/Reservierung: veranstaltung@dhm.de
Weitere Informationen: Gedenken ohne zu ehren – Über den Umgang mit deutschen Kriegsgräberstätten in Europa


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