(K)ein Platz für wilde Tiere? Die Zukunft der Großtierfauna in Europa und der Welt

Jan

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In der europäischen Natur leben wieder viele große Wildtiere. Dies freut jedoch nicht alle. Vor allem um den Bären und den Wolf gibt es immer wieder emotionsgeladene Diskussionen. Neue molekularbiologische Forschungsansätze helfen, die Ausbreitung der Wildtiere zu verstehen und liefern Daten zu Mensch-Wildtier-Konflikten und Bestandsentwicklungen. Dadurch wird ein wissenschaftlich fundiertes und faktenbasiertes Wildtiermanagement geschaffen. Am 31. Januar 2018 soll über diese Methode und über deren Ergebnisse gesprochen werden.

Die Veranstaltung beginnt um 19:00 Uhr im Arthur-von-Weinberg-Haus in Frankfurt am Main.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.


Datum: 31. Januar 2018 – 19:00 Uhr
Veranstalter: Akademie der Wissenschaften
Veranstaltungsort: Arthur-von-Weinberg-Haus, Frankfurt am Main
Anmeldung/Reservierung: Eine Anmeldung ist nicht erforderlich
Weitere Informationen: (K)ein Platz für wilde Tiere? Die Zukunft der Großtierfauna in Europa und der Welt


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Anarchismus heute – Forschungsansätze und -innovationen

Jun

25




Weitgehend unbemerkt in Europa entwickelte sich unter US-Historikern im Jahr 2014 eine Diskussion, ob es eine Parallele zwischen Strömungen des religiös motivierten Terrorismus von heute und dem historischen Anarchismus gebe. Die Hypothese blieb unbegründet, dennoch förderte die Debatte interessante Details zur Anarchismusforschung. Diese sollen auf dem Workshop am 25. Juni diskutiert werden.

Die Veranstaltung findet im Haus der Demokratie in Berlin statt.
Anmelden können Sie sich per E-Mail an: workshop@bibliothekderfreien.de

Hinweis
Anmeldeschluss ist der 16. Juni 2016.
Die weiteren organisatorischen Details erhalten Sie in der Anmeldebestätigung.


Datum: 25. Juni 2016
Veranstalter: Bibliothek der Freien
Veranstaltungsort: Haus der Demokratie, Berlin
Anmeldung/Reservierung: workshop@bibliothekderfreien.de
Weitere Informationen: Anarchismus heute – Forschungsansätze und -innovationen „Anarchismus in den Terrorist Studies“


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