Werden wir durch Digitalisierung unseren Planeten retten?

Sep

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Die Digitalisierung könnte es uns ermöglichen unserem Lebensstil treu zu bleiben und gleichzeitig ressourcenschonend zu konsumieren. Der DVD-Kauf wird durch Netflix ersetzt und Kamera, Fernseher und MP3-Player werden im Smartphone gebündelt. Doch gleichzeitig führt der digitale Fortschritt zu Stromhunger, wachsendem Konsum und Produktionssteigerung. Nur eine soziale Innovation könnte mehr Nachhaltigkeit liefern. Am 26. September 2018 spricht der wissenschaftliche Autor Tilman Santarius über die Nachhaltigkeit in der Digitalisierung.

Die Veranstaltung beginnt um 19:00 Uhr im Kulturzentrum Pavillon in Hannover.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.


Datum: 26. September 2018 – 19:00 Uhr
Veranstalter: Heinrich-Böll-Stiftung
Veranstaltungsort: Kulturzentrum Pavillon, Hannover
Anmeldung/Reservierung: Eine Anmeldung ist nicht erforderlich
Weitere Informationen: Werden wir durch Digitalisierung unseren Planeten retten?


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Grenzenlose Aussichten? Ausweitung der Mediatheken und Urheberrecht

Nov

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Mediatheken und andere Online-Portale werden mittlerweile immer stärker als das Kino oder den Fernseher genutzt, um Filme zu schauen. Doch wie funktioniert die Rechtefreigabe bei diesen Plattformen und was bedeutet „Territorialprinzip“? Wie können Rechtefragen für alle zufriedenstellend und sinnvoll gelöst werden? Zudem soll das Geoblocking abgeschafft werden, der Produzenten dagegen kritisch gegenüberstehen. Am 22. November 2017 soll hierüber diskutiert werden.

Die Veranstaltung beginnt um 14:00 Uhr in der Zentralbibliothek in Hamburg.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.


Datum: 22. November 2017 – 14:00 Uhr
Veranstalter: Bücherhallen Hamburg
Veranstaltungsort: Zentralbibliothek, Hamburg
Anmeldung/Reservierung: Eine Anmeldung ist nicht erforderlich
Weitere Informationen: Grenzenlose Aussichten? Ausweitung der Mediatheken und Urheberrecht


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Die Technik der Bildübertragung und des Fernsehens

Dez

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Auf der Netzhaut ist das Bild aus vielen kleinen Punkten, sogenannten Pixeln, aufgebaut. Bei der Übertragung über große Entfernungen wird ein Bild auch in einzelne Punkte zerlegt und schnell nacheinander abgetastet. Bereits 1885 wurden erste mechanische Versuche dazu von Paul Nipkow durchgeführt. Später entwickelte man spezielle Kameraröhren, die Bilder erfassen konnten. Dazu verwendete man Vakuumröhren. Ein großer Durchbruch war die Entwicklung des Farbbildes, wobei die Bilder aus den drei Grundfarben rot, grün und blau (RGB) gebildet werden, wie auch beim menschlichen Auge. Völlig neuartige kompakte Kameras und flache Bildschirme mit HD-Auflösung wurden durch die Halbleiter- sowie Plasmatechnik möglich. Mehr zur Technik der Bildübertragung erzählt am 13. Dezember 2014 Professor Klaus Wille.

Die Veranstaltung beginnt um 10:30 Uhr in der tu Dortmund.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.


Datum: 13. Dezember 2014 – 10:30 Uhr
Veranstalter: tu Dortmund
Veranstaltungsort: tu Dortmund, Dortmund
Anmeldung/Reservierung: Eine Anmeldung ist nicht erforderlich
Weitere Informationen: Die Technik der Bildübertragung und des Fernsehens


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