Die Macht der Wissenschaft in einer Zeit im Wandel

Mai

14




Alexander von Humbdolts Expedition im Jahr 1829 führten ihn vom Russischen Kaiserreich bis an die Grenze nach China. Die Erkenntnisse dieser Reise verfasste er als Buch „Asie Centrale“, das 1844 erschien. Dadurch wurde die Erforschung Eurasiens und Zentralasiens eingeläutet. Gleichzeitig trug Humboldt dazu bei, dass Rohstoffvorkommen im Südural identifiziert wurden, die die Industrialisierung in der Region ermöglichten. Wie sieht die Erforschung Eurasiens-Zentralasiens heute aus? Am 14. Mai 2019 soll darüber gesprochen werden.

Die Veranstaltung beginnt um 15:30 Uhr in der Akademie der Künste in Berlin.
Anmelden können Sie sich über folgenden Link: Anmeldung

Hinweis
Anmeldeschluss ist der 07. Mai 2019.


Datum: 14. Mai 2019 – 15:30 Uhr
Veranstalter: Leopoldina e.V.
Veranstaltungsort: Akademie der Künste, Berlin
Anmeldung/Reservierung: Anmeldung
Weitere Informationen: Die Macht der Wissenschaft in einer Zeit im Wandel


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Kleine Sprachen – große Fragen: Was untersucht die linguistische Feldforschung?

Sep

06




Bei der Erforschung von Sprachen, taucht man immer in fremde Lebenswelten ein. Was das bedeutet und wie die linguistische Feldforschung genau aussieht, wird am 06. September 2018 erläutert.

Die Veranstaltung beginnt um 18:00 Uhr in der Akademie der Wissenschaften in Berlin.
Anmelden können Sie sich über folgenden Link: Anmeldung


Datum: 06. September 2018 – 18:00 Uhr
Veranstalter: Akademie der Wissenschaften
Veranstaltungsort: Akademie der Wissenschaften, Berlin
Anmeldung/Reservierung: Anmeldung
Weitere Informationen: Kleine Sprachen – große Fragen: Was untersucht die linguistische Feldforschung?


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Nachhaltige Entwicklung – auch eine Frage der richtigen Chemie

Feb

14




Ohne Chemie können viele der von den Vereinten Nationen vereinbarten Nachhaltigkeitszielen nicht erreicht werden. Doch auch die Chemie kann ihre Schattenseiten haben. Eine neue Sichtweise, die ermöglicht, dass Chemie zur Nachhaltigkeit beiträgt, ist die „Nachhaltige Chemie“. Dabei ist von Chemikerinnen und Chemiker ein neues Selbstverständnis erforderlich und eine intensivere Zusammenarbeit derer, die an Nutzung, Herstellung und Erforschung chemischer Produkte beteiligt sind. Am 14. Februar 2018 referiert Klaus Kümmerer über die „Nachhaltige Chemie“.

Die Veranstaltung beginnt um 19:00 Uhr im Arthur-von-Weinberg-Haus in Frankfurt am Main.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.


Datum: 14. Februar 2018 – 19:00 Uhr
Veranstalter: Akademie der Wissenschaften
Veranstaltungsort: Arthur-von-Weinberg-Haus, Frankfurt am Main
Anmeldung/Reservierung: Eine Anmeldung ist nicht erforderlich
Weitere Informationen: Nachhaltige Entwicklung – auch eine Frage der richtigen Chemie


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Tierisch (gut)!

Jan

31




Der anthropologische Unterschied von Mensch und Tier führt dazu, dass das Tier auf einer Seite steht und der Mensch auf der anderen. So werden bei der Erforschung nahezu nur die zoologischen Disziplinen, wie beispielsweise Evolutionsbiologie, Tiermedizin, Umweltökologie etc., betrachtet. Auch für die Geisteswissenschaften standen Tiere lange nicht auf der Forschungsagenda, denn Tiere haben keine Sprache, Recht, Schrift, Werkzeuge, Moral oder einen Vernunftbegriff. Doch in den letzten Jahren änderte sich diese Betrachtungsweise. Durch den sogenannten „animal turn“ wird eine neue Tier-Aufmerksamkeit geschaffen und eine neue Tierethik ins Leben gerufen. Die Veranstaltungsreihe „Tierisch (gut)“ beschäftigt sich mit dieser Thematik.

Am 31. Januar 2018 spricht Prof. Dr. Matthias Glaubrecht über Darwins Geheimnis der Artenvielfalt.

Die Veranstaltung beginnt um 18:00 Uhr im Zoologischen Museum in Hamburg.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.


Datum: 31. Januar 2018 – 18:00 Uhr
Veranstalter: Universität Hamburg
Veranstaltungsort: Zoologisches Museum, Hamburg
Anmeldung/Reservierung: Eine Anmeldung ist nicht erforderlich
Weitere Informationen: Tierisch (gut)!


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Tierisch (gut)!

Nov

08




Der anthropologische Unterschied von Mensch und Tier führt dazu, dass das Tier auf einer Seite steht und der Mensch auf der anderen. So werden bei der Erforschung nahezu nur die zoologischen Disziplinen, wie beispielsweise Evolutionsbiologie, Tiermedizin, Umweltökologie etc., betrachtet. Auch für die Geisteswissenschaften standen Tiere lange nicht auf der Forschungsagenda, denn Tiere haben keine Sprache, Recht, Schrift, Werkzeuge, Moral oder einen Vernunftbegriff. Doch in den letzten Jahren änderte sich diese Betrachtungsweise. Durch den sogenannten „animal turn“ wird eine neue Tier-Aufmerksamkeit geschaffen und eine neue Tierethik ins Leben gerufen. Die Veranstaltungsreihe „Tierisch (gut)“ beschäftigt sich mit dieser Thematik.

Am 08. November 2017 erläutert der Referent Dr. Paul Krell die Rechte der Tiere.

Die Veranstaltung beginnt um 18:00 Uhr in der Universität in Hamburg.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.


Datum: 08. November 2017 – 18:00 Uhr
Veranstalter: Universität Hamburg
Veranstaltungsort: Universität Hamburg
Anmeldung/Reservierung: Eine Anmeldung ist nicht erforderlich
Weitere Informationen: Tierisch (gut)!


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Tierisch (gut)!

Okt

25




Der Anthropologische Unterschied von Mensch und Tier führt dazu, dass das Tier auf einer Seite steht und der Mensch auf der anderen. So werden bei der Erforschung nahezu nur die zoologischen Disziplinen, wie beispielsweise Evolutionsbiologie, Tiermedizin, Umweltökologie etc., betrachtet. Auch für die Geisteswissenschaften standen Tiere lange nicht auf der Forschungsagenda, denn Tiere haben keine Sprache, Recht, Schrift, Werkzeuge, Moral oder einen Vernunftbegriff. Doch in den letzten Jahren ändert sich diese Betrachtungsweise. Durch den sogenannten „animal turn“ wird eine neue Tier-Aufmerksamkeit geschaffen und eine neue Tierethik ins Leben gerufen. Die Veranstaltungsreihe „Tierisch (gut)“ beschäftigt sich mit dieser Thematik.

Am 25. Oktober 2017 spricht Prof. Frank Böhme über Vögel in der Musik.

Die Veranstaltung beginnt um 18:00 Uhr in der Universität in Hamburg.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.


Datum: 25. Oktober 2017 – 18:00 Uhr
Veranstalter: Universität Hamburg
Veranstaltungsort: Universität Hamburg
Anmeldung/Reservierung: Eine Anmeldung ist nicht erforderlich
Weitere Informationen: Tierisch (gut)!


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Expeditionen und koloniale Wissenskultur deutscher Geographen 1884–1919

Mär

22




Viele Universitätsgeographen beteiligten sich an der landeserkundlichen Erforschung der vom Deutschen Reich annektierten Territorien, als das Deutsche Reich nach Übersee expandierte. Am 22. März 2017 soll erläutert werden, wie die Geographen in den Kolonien forschten, welche Erkenntnisse sie erzeugten und welche Forschungstechniken dabei entstanden.

Die Veranstaltung beginnt um 18:00 Uhr im Deutschen Historischen Museum in Berlin.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.


Datum: 22. März 2017 – 18:00 Uhr
Veranstalter: Deutsches Historisches Museum
Veranstaltungsort: Deutsches Historisches Museum, Berlin
Anmeldung/Reservierung: Eine Anmeldung ist nicht erforderlich
Weitere Informationen: Die Erforschung der Kolonien. Expeditionen und koloniale Wissenskultur deutscher Geographen 1884–1919


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Wissenschaft und Wissenschaftler im alten Ägypten

Jul

22




Die ägyptologische Arbeitsgruppe der Berliner Akademie wurde 4 Jahrzehnte von Walter F. Reineke geleitet, der 2015 verstarb. Anlässlich seines 80. Geburtstages soll er mit 11 Beiträgen über die Erforschung altägyptischer Wissenschaft gewürdigt werden.

Die Veranstaltung beginnt um 09:00 Uhr in der Akademie der Wissenschaften in Berlin.
Anmelden können Sie sich über folgenden Link: Anmeldung


Datum: 22. Juli 2016 – 09:00 Uhr
Veranstalter: Akademie der Wissenschaften
Veranstaltungsort: Akademie der Wissenschaften, Berlin
Anmeldung/Reservierung: Anmeldung
Weitere Informationen: Wissenschaft und Wissenschaftler im alten Ägypten


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Der Fall Ötzi. Bioarchäologie und die Erforschung der Menschheitsgeschichte

Mai

18




Das Zusammenspiel von Naturwissenschaften, Biologie und Archäologie ist ein neues, dynamisches Forschungsgebiet. Moderne Methoden ermöglichen die Entnahme neuer Erkenntnisse aus jahrtausendalten menschlichen Überresten. Durch die Entnahme der „alten DNA“ kann die Besiedlung Europas rekonstruiert werden. Auch Mikroben können wertvolle Hinweise auf die Entstehung von Krankheiten und auf Migrationsmuster geben. Referent Albert Zink erläutert neue wissenschaftliche Erkenntnisse und gibt einen Überblick über die Lebensweise des Gletschermannes „Ötzi“. Im Anschluss soll über die Chancen und Herausforderungen der Bioarchäologie für die Erfoschung der Menschheitsgeschichte diskutiert werden.

Die Veranstaltung beginnt um 18:00 Uhr im Neuen Museum in Berlin.
Anmelden können Sie sich bis zum 13. Mai 2016 über folgenden Link: Anmeldung


Datum: 18. Mai 2016 – 18:00 Uhr
Veranstalter: Leopoldina e.V.
Veranstaltungsort: Neues Museum, Berlin
Anmeldung/Reservierung: Anmeldung (Bis 13. Mai 2016)
Weitere Informationen: Der Fall Ötzi. Wie die Bioarchäologie die Erforschung der Menschheitsgeschichte verändert


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Wissenschaft für die Gesellschaft: die dritte Mission der Goethe-Uni

Feb

17




Im Jahre 1900 fanden Schwammtaucher vor der Küste Antikytheras ein antikes Wrack. Darin wurde ein steinartiger Bronzeklumpen gefunden, welcher seine eigentliche Funktion nicht direkt offenbarte. Mehrere Jahrzehnte methodischen Forschens dauerte es, bis der Durchbruch gelang. Der Klumpen war die erste astronomische Rechenmaschine. Dr. Panagiotis Kitmeridis skizziert in seinem Vortrag die Forschungsarbeit und stellt die Technologien vor, die zur Erforschung des Mechanismus beitrugen.

Die Veranstaltung beginnt um 20:00 Uhr in der Sternwarte in Hamburg.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.


Datum: 17. Februar 2016 – 20:00 Uhr
Veranstalter: Sternwarte Hamburg
Veranstaltungsort: Sternwarte, Hamburg
Anmeldung/Reservierung: Eine Anmeldung ist nicht erforderlich
Weitere Informationen: Wissenschaft für die Gesellschaft: die dritte Mission der Goethe-Uni


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