Domestizierte Gewässer und das Ende der Natur

Mär

20




Die globalen Eingriffe des Menschen in die Natur führen zu vielen irreversiblen Änderungen und gesellschaftlichen Herausforderungen. Eine intakte Natur gibt es bereits nicht mehr. So wurden die meisten Gewässer für den größtmöglichen menschlichen Nutzen verändert: Umleitung von Flüssen, Bau von Dämmen, Entsalzung von Meerwasser. Dabei ist dies erst der Beginn im Zeitalter des Anthropozäns. Am 20. März 2018 spricht Prof. Dr. Klement Trockner über diese Thematik.

Die Veranstaltung beginnt um 19:00 Uhr in der Goethe-Universität in Frankfurt am Main.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.


Datum: 20. März 2018 – 19:00 Uhr
Veranstalter: Polytechnische Gesellschaft Frankfurt am Main
Veranstaltungsort: Goethe-Universität, Frankfurt am Main
Anmeldung/Reservierung: Eine Anmeldung ist nicht erforderlich
Weitere Informationen: Domestizierte Gewässer und das Ende der Natur


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Autonomie und Paternalismus

Jan

14




In modernen liberalen Gesellschaften ist das Recht auf individuelle Selbstbestimmung ein zentraler Wert. Den Advokaten individueller Selbstbestimmung war es immer wichtig Eingriffe des Staates in das Leben der Bürger zurückzudrängen. Nun wird jedoch immer wieder die Frage nach dem richtigen Verhältnis von Paternalismus und Autonomie in unterschiedlichen wissenschaftlichen Disziplinen neu gestellt. Auf der Tagung vom 14. bis 15. Januar soll über diese Thematik diskutiert werden.

Die Veranstaltung beginnt am 14. Januar 2016 im Kulturwissenschaftlichen Institut in Essen.
Anmelden können Sie sich per E-Mail an: karsten.witt@uni-due.de


Datum: ab 14. Januar 2016
Veranstalter: Kulturwissenschaftliches Institut Essen
Veranstaltungsort: Kulturwissenschaftliches Institut, Essen
Anmeldung/Reservierung: karsten.witt@uni-due.de
Weitere Informationen: Autonomie und Paternalismus


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Der NSA-Untersuchungsausschuss und die Auswirkungen der NSA/BND-Affäre

Okt

23




2013 machte Edward Snowden publik, dass die großen ausländischen Geheimdienste die persönlichen Daten der Bürgerinnen und Bürger ausspähen und dies im großen Stil. Doch kann die angestrebte Sicherheit diesen Eingriff in das Recht auf Privatheit rechtfertigen?
Steidem die Kooperation des Bundesnachrichtendienstes mit der NSA publik wurde, tagt der sogenannte „NSA-Untersuchungsausschuss“, um das Ausmaß und die Hintergründe der Ausspähungen aufzuklären. Und auch obwohl immer weitere Abhörskandale an die Öffentlichkeit gelangen, werden weder die Rechte der Geheimdienste eingeschränkt noch die Politik verändert.
Am 23. Oktober soll über dieses Themenspektrum sowie über das Vertrauensverhältnis zwischen der USA und den europäischen Staaten diskutiert werden.

Die Veranstaltung beginnt um 19:00 Uhr im Literarischen Zentrum in Göttingen.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.


Datum: 23. Oktober 2015 – 19:00 Uhr
Veranstalter: Heinrich-Böll-Stiftung
Veranstaltungsort: Literarisches Zentrum, Göttingen
Anmeldung/Reservierung: Eine Anmeldung ist nicht erforderlich
Weitere Informationen: Der NSA-Untersuchungsausschuss und die Auswirkungen der NSA/BND-Affäre auf die transatlantischen Beziehungen


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Trans* und Psychotherapie

Jan

27




Für Trans*Personen auf dem Weg zur geschlechtsangleichenden medizinischen Behandlung wird von den Richtlinien des MDS eine begleitende Psychotherapie vorgeschrieben. Doch dies ist ein Eingriff in die Selbstbestimmung. Dr. Gisela Wolf beleuchtet die Chancen und Risiken von Psychotherapie in diesem widersprüchlichen Verhältnis.

Die Veranstaltung beginnt um 20:00 Uhr im Sonntags-Club in Berlin.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.


Datum: 27. Januar 2015 – 20:00 Uhr
Veranstalter: Sonntags-Club e.V.
Veranstaltungsort: Sonntags-Club, Berlin
Anmeldung/Reservierung: Eine Anmeldung ist nicht erforderlich
Weitere Informationen: Trans* und Psychotherapie


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