Was haben Physik und Literatur sich zu erzählen?

Nov

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Zur Zeit Johannes Kepler war die Synthese von literarischer und wissenschaftlicher Schreibweisen in einem Text noch denkbar. Heutige literarische Texte nehmen Kepler als Vorbild und reflektieren einen fundamentalen Beitrag der Physik zur Kultur des 20. und 21. Jahrhunderts. So entwirft Thomas Lehrs in seinem Roman „42“ die These, dass von der Physik die größte Herausforderung des Zeitdenkens ausgeht.

Auch im umgekehrten Weg ist die Synthese möglich. Aus Carl Sagans Roman „Contact“ nahm der theoretische Physiker Kip Thorne den Anlass, das Modell der durchquerbaren Wurmlöcher physikalisch zu entwickeln. Am 03. November 2015 soll die Beziehung zwischen Physik und Literatur untersucht und herausgefunden werden, wie die beiden Bereiche sich gegenseitig inspirieren.

Die Veranstaltung beginnt um 18:00 Uhr in der Leopoldina in Halle (Saale).
Anmelden können Sie sich telefonisch unter 0345 47 239 115 oder per E-Mail an: rainer.godel@leopoldina.org


Datum: 03. November 2015 – 18:00 Uhr
Veranstalter: Leopoldina e.V.
Veranstaltungsort: Leopoldina, Halle (Saale)
Anmeldung/Reservierung: 0345 47 239 115 oder rainer.godel@leopoldina.org
Weitere Informationen: Was haben Physik und Literatur sich zu erzählen?


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