Der NSA-Untersuchungsausschuss und die Auswirkungen der NSA/BND-Affäre

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2013 machte Edward Snowden publik, dass die großen ausländischen Geheimdienste die persönlichen Daten der Bürgerinnen und Bürger ausspähen und dies im großen Stil. Doch kann die angestrebte Sicherheit diesen Eingriff in das Recht auf Privatheit rechtfertigen?
Steidem die Kooperation des Bundesnachrichtendienstes mit der NSA publik wurde, tagt der sogenannte „NSA-Untersuchungsausschuss“, um das Ausmaß und die Hintergründe der Ausspähungen aufzuklären. Und auch obwohl immer weitere Abhörskandale an die Öffentlichkeit gelangen, werden weder die Rechte der Geheimdienste eingeschränkt noch die Politik verändert.
Am 23. Oktober soll über dieses Themenspektrum sowie über das Vertrauensverhältnis zwischen der USA und den europäischen Staaten diskutiert werden.

Die Veranstaltung beginnt um 19:00 Uhr im Literarischen Zentrum in Göttingen.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.


Datum: 23. Oktober 2015 – 19:00 Uhr
Veranstalter: Heinrich-Böll-Stiftung
Veranstaltungsort: Literarisches Zentrum, Göttingen
Anmeldung/Reservierung: Eine Anmeldung ist nicht erforderlich
Weitere Informationen: Der NSA-Untersuchungsausschuss und die Auswirkungen der NSA/BND-Affäre auf die transatlantischen Beziehungen


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